DIY Lichteffekt drehende Kristalle

Eigentlich sah ich als alter Heimwerker-Held einen Youtube-Beitrag über den Selbstbau eines Tellerschleifers. Doch dies inspirierte mich dazu, zwei Glastuntersetzer aus Holz zu kaufen und diese auf meinen Spiegelkugel-Motor zu montieren.

Klingt komisch, ist aber so, denn diese nun motorisierte und drehende Scheibe fungiert als Grundgerüst für den DIY-Lichteffekt. Welches Material wird benötigt?

Material für Lichteffekt:

  • 2 Holzuntersetzer, Durchmesser 11 cm
  • Spiegelkugel-Motor
  • 2 bis 3 LED-Spots
  • Kristalle aus Glas
  • Rahmen aus OSB-Holz
  • Bohrmaschine
  • Sekundenkleber, Leim

Zunächst wird einer der Holzuntersetzer in der Mitte mit einer Bohrmaschine durchbohrt. Das Loch muss genau so groß sein wie der Stift des Spiegelkugel-Motors. Den zweiten Glasuntersetzer aus Holz nun einfach auf den mit dem Loch leimen. Beide Holzscheiben werden mit Sekundenkleber auf den Motor fixiert.

Zusammenbau DIY-Licht

Da bei mir auch immer ein Holzkasten sein muss – in diesem Lichteffekt für den Schutz des Motors, aber auch als Designelement als Sichtschutz – habe ich aus dem günstigen und doch recht stylischen OSB-Holz einen Kasten gebaut. Die Grundfläche misst 15 mal 15 Zentimeter und die Wände sind 10 Zenteimeter hoch.

Nun nur noch dreieckige Prismen (siehe Amazon) auf den Drehteller stellen und hinter dem Lichteffekt platziere ich einen weißen und zwei bunte LED-Spots. Diese Spots leuchten nun von hinten und schräg unten durch die dreieckigen Glaskristalle hindurch. Da die Kristalle sich drehen, ergeben sich im Nebel und auch auf Wänden und Decken des Partykellers oder auch im Wohnzimmer, schönste Lichtreflexionen.

Es ist natürlich möglich, auf dem Motor auch andere Dinge zu platzieren. Alles, was durchleuchtet werden soll, und sei es eine zylinderförmige Pappschablone mit ausgeschnittenen Löchern, welche immer welchselnde Schatten an die Wände wirft, kann auf der selbst gebauten Drehscheibe auf dem Lichteffekt platziert werden. Dem Einfallsreichtum sind kaum Grenzen gesetzt. Dann also viel Spaß beim Nachbauen!

DIY Lichteffekt schwebende Objekte

Als ich heute überlegte, was ich wohl bauen möchte, fiel mir siedend heiß ein, dass ich noch nie einen Lichteffekt mit Spiegelwand im Hintergrund entwickelt hatte. Geboren war schon bald die Idee, ein Designobjekt zu schaffen, bei dem das Licht, wie so oft bei mir, von unten kommt und – diesmal ganz neu – schwebende Objekte erleuchtet.

Folgendes Material ist nötig:

  • 10 mm starkes Holz
  • Spiegel
  • UV-aktive Leuchtstäbe
  • Deko zum hängen, z.B. Kristalle oder Glaskugeln
  • Lichtquelle
  • Leim, Zwirn
  • Pappe, Pinsel, Farben
  • Bohrmaschine

Bauanleitung DIY-Lichteffekt

Der DIY-Lichteffekt kann fast jede gewünschte Größe annehmen. Je nach der gewählten Größe variieren auch die benötigten Abmessungen des Holzes. In meinem Fall hat das Objekt ein Grundmaß von 15 x 15 cm und einen Höhe von 25 cm.

Zunächst die Spiegelplatte und die Hinterwand dreieckig einsägen, sodass später ein Eurostecker hindurchpasst. Dann mit einem 7 mm Bohrer die Seitenwände identisch mit je zwei Löchern aussägen (etwa 1,5 cm unterhalb der Oberkante), sodass später die Plastikstäbe hindurchgesteckt werden können. Dann leimt man auch schon die Spiegelplatte und die Seitenwände auf die Rückwand:

Nach einer Trockenzeit von etwa einer Stunde, nun die Bodenplatte (gern mit Filzgleitern versehen) unten an den Lichteffekt anleimen. Ein Verschrauben oder Nageln ist nicht notwendig, wenn das Kunstobjekt später nicht allzu ruppig behandelt wird.

Fertigstellung und Genuss des Lichts

Unten nun die Lichtquelle integrieren, beispielsweise mit RGB-LED-Lampe. Als Blendschutz vorn empfiehlt sich eine mit Acrylfarben bemalte Pappe. Am Ende hängt man einfach an die Stäbe mit dünnem Zwirn die zu erleuchtenden Objekte. Das könnten etwa Kristalle (Sonnenfänger, die man sonst ins Fenster hängt) (Amazon-Link), gefaltete Origami-Tiere, Blattgrün, eine Spiegelkugel, oder – wie in meinem Fall – Glaskugeln sein. Der Lichteffekt ist somit sehr wandelbar und kann immer von Neuem gestaltet werden. Viel Spaß beim Nachbauen!

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Flammeneffekt LED-Lampe blau Feuer Simulation im Test

Lampen zur Simulation von Flammen und Feuer gibt es bereits seit vielen Jahren. Es handelt sich um zylinderförmige Lampen, welche rundum mit von unten nach oben wie Flammen flackernden orangefarbenen LEDs ausgestattet sind. Doch seit kurzer Zeit machen auch andere Farben ihre Aufwartung. So werden mittlerweile auch grüne und blaue LED-Lichteffekte für die Fassung E27 angeboten – Grund genug, eine Blaue Flammen-Leuchte zu bestellen.

Lichteffekt wie Unterwasser

Der Lichteffekt erinnert stark an die orangene LED-Feuer-Simulation, welche ich bereits getestet habe. Ich habe die blaue Version der Flammen-Lampe in die leuchtende Edelstein-Wand (siehe die Rubrik DIY-Lichteffekte) eingearbeitet, was sehr schön aussieht. Die Steine leuchten nun blau.

Verschiedene Leuchtmodi

Die Flammen-Lampe in Blau hat, wie die orangene Variante, verschiedene Modi, in denen sie leuchten kann. Beim ersten Einschalten flackern die eingebauten blauen LEDs wie Flammen, oder eher: Wellen im Meer, oder in einem Springbrunnen (gute Idee für einen DIY-Lichteffekt übrigens!). Die blaue Leuchte verbreitet bei nochmaligem Ein- und Ausschalten an- und abschwellendes Licht. Schaltet man ein drittes Mal ein und aus, so leuchten die rundum angebrachten blauen LED ständig.

Diese Art der Ansteuerung ist zwar etwas umständlich, für die meisten Nutzer sollte allerdings gleich der erste, maximal noch der zweite, Leuchtmodus, am interessantesten sein, sodass die schwierige Steuerung nicht sehr ins Gewicht fällt. Wer einen ständig blauen Lichteffekt sucht, sollte sich eher eine normale blaue LED-Glühbirne anschaffen.

Verwendung der Flammen-Lampe

Das Flackern der blauen LEDs kann also nicht nur für Unterwassereffekte oder Pool-Partys genutzt werden. Auch DIY-Lichteffekte profitieren wirklich von der blauen Lampe. Für meinen Geschmack könnte die Lampe allerdings etwas heller sein, da die LEDs rundherum angebracht sind und in jede Richtung nur begrenzt Licht abgegeben wird. Dafür ist allerdings die Lichtfarbe der blauen LEDs sehr glücklich gewählt und die blaue Farbe wirklich sehr schön. Durch die Edelstein-Wand sieht der Lichteffekt manchmal etwas zu sehr nach Stroboskop-Licht aus. Wenn man die Flammen-Lampe jedoch ohne Zwischenwand ansieht, kommt das Flackern wie von Flammen oder blauen Wellen im Meer jedoch sehr gut zur Geltung.

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JB Systems Space-4 Laser im Test

Endlich ist es soweit: Der König aller Lichteffekte, protzend mit scharfen Strahlen und sowohl bei Pink Floyd als auch kleinen mobilen DJs immer am Start, meldet sich zurück: Nach fünf Jahren Abstinenz (so lange hat der Vorgänger gehalten) habe ich wieder einen Laser angeschafft.

Lichteffekt für Partys und Shows

Laser sind mein liebster Lichteffekt, da sie besonders scharf umrissene Strahlen durch den Nebel werfen. Außerdem sind diese Geräte sehr wandelbar. Viele Laser haben zwar nur eine Farbe (der JB Systems Space-4 hat nur eine einzige, und zwar ein sattes Grün zu bieten), doch die einprogrammierten Muster lassen meist keine Wünsche mehr offen, was die Variabilität des Partyeffekts angeht. (Wer den Laser in Aktion sehen will, kann übrigens hier noch mehr Fotos sehen.)

Der Space 4 Laser von JB Systems lässt sich im Master-Slave-Modus, stand alone über Musiksteuerung (er verfügt über ein eingebautes Mikrofon) und per DMX steuern. Im letzteren Modus kann man zwischen einem und acht DMX-Kanälen wählen. Ich empfehle dringend, die acht Kanäle zu nutzen, denn nur dann kann man auch wirklich auf alle 32 einprogrammieren Pattern zugreifen, diese vergrößern, sich drehen lassen, strecken, zerren und vieles mehr.

Laser partygeeignet

Dadurch, dass der JB Systems Space-4 Laser relativ erschwinglich und das Gehäuse recht klein ist, eignet er sich bestens für den Partykeller, die Hausbar oder kleine Discotheken und Clubs. Der Laser verfügt über einen eingebauten Lüfter und mein Exemplar gibt zusätzlich ein elektronisches Summen von sich, welches nervig sein kann, wenn es sonst im Raum relativ ruhig ist. Der Einsatz in einer Lounge oder Jazzbar scheidet somit aus – doch dort sind Laser ohnehin etwas fehl am Platze.

Auch im Zusammenspiel mit der restlichen Lichtanlage macht der Laser eine schlanke Figur:

Wer allerdings, wie auf diesem Bild zu sehen, eine zünftige Lichtshow mit so manchem Lichteffekt veranstalten möchte, kann mit dem Space-4 Laser von JB Systems nur wenig falsch machen. Denn Betriebsgeräusche fallen kaum ins Gewicht, wenn die Musik erstmal aus den Boxen dröhnt. Besonders schön ist der Zugriff auf alle 32 Muster über einen einzigen DMX-Kanal, auf dem auch keine nervige Musik- oder Showansteuerung mehr liegt. Der Kanal Nummer zwei ist daher bei der Steuerungsvariante über das Lichtpult der heiße Favorit für Lichtshows aller Art.

Essbare Shot-Gläser im Test

Dinge, welche die Welt nicht braucht – wohl aber manche Party. Es kommt eben ganz auf das Niveau der Party an. Gute Lichteffekte können hier übrigens helfen, doch noch etwas zu retten.

Essbare Shot-Gläser

Die essbaren Shot-Gläser dürfen meiner bescheidenen Meinung nach also auf keiner verprollten Party fehlen – so viel ist schonmal sicher. Bin ich eher ein Fan von Bier und ansonsten guten Cocktails, so gibt es auch unverbesserliche Menschen, die einen Fusel oder Weinbrand nach dem anderen in sich rein zwitschern. Mit messbarem Erfolg – wird doch der Pegel immer strammer.

Unterstützung bei einem solchen Projekt der Selbstzerstörung liefern die essbaren Shot-Gläser allemal, denn die begeistern nicht nur durch frohe Farben und sind dem entsprechend farbenfroh, sondern bieten auch eine klebrige Konsistenz und eine Dickwandigkeit, von der man sich nach der 5. Abfuhr durch ein Mädchen etwas abschneiden kann. Zudem halten sie das Getränk in ihrem Inneren, was eine sehr löbliche und nicht auf alle Partygäste immer zutreffende Eigenschaft ist.

Satirischen Text hier einfügen

Die Shot-Gläser bezaubern aber auch auf ganz andere Weise: Sie schmecken nach Gummibärchen und sehen auch ein bisschen aus wie mutierte Riesen-Gummitiere. Oder zumindest deren Mägen. Auf dass die Freude ewig steige und das essbare Shot-Glas niemals leer werde. Denn dann müsste man noch einen Shot trinken – und wer will das schon?!

PS: Wer doch keine Shotgläser aus Gummibärchenmägen kaufen will, kann gerne bei den LED-Lichteffekten vorbeischauen!

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Dekolampe mit Steinen und Holz selber bauen

Die Idee ist nicht neu, doch sie hat sich bewährt: Mit Naturmaterialien wie selbst im Wald gesammeltem Holz (natürlich nur Totholz verwenden) und Steinen lassen sich sehr schöne Lichteffekte und leuchtende Landschaften gestalten.

Der naturverbundene Deko-Lichteffekt

Einen Hobo-Lichteffekt, welcher das Dosen-Lagerfeuer (genannt Hobo nach den Obdachlosen in den USA) nachahmt, hatte ich bereits vor Jahren gebaut. Er ist übrigens immer noch in Betrieb. Diese Deko-Lampe sollte nun in die zweite Runde gehen. Weiterentwickelt habe ich das Prinzip der Einsehbarkeit, so wie bei originalen Hobo-Brennern auch vorn ein großes Loch existiert, durch welches man Holz nachlegen und das Feuer beobachten kann.

Gebaut wurde der Deko-Lichteffekt mit dem günstigen und stylischen OSB-Holz, diesmal in der dünnsten verfügbaren Variante mit gerade einmal 12 mm Materialstärke. Dieses Holz besticht durch den günsitgen Preis, aber auch die Späne-Optik. Dafür lässt es sich nicht beizen, was ich aber auch nicht vorhatte.

Zusammenbau Feuer-Lichteffekt

Um den natürlichen Look des Lichteffekts im DIY-Stil zu erhalten, habe ich weder gebeizt, noch lackiert. Lediglich 10 mm große Löcher mit der Bohrmaschine unten und oben ins Holz gebohrt, welche Luftlöcher symbolisieren.

Hinein kommt eine E-14-Fassung und große Dekosteine (bei Amazon erhältlich). Oben kommt klein gesägtes Totholz aus dem nächsten Park in den Lichteffekt. Mit Kabelbindern die Plexiglasscheibe fixieren – ein bisschen rustikal darf die Optik diesmal wirklich sein – und schon ist das nächste Bastelprojekt fertig. Hier ein Work-in-Progress-Foto vom Verleimen:

Variationen der Dekoleuchte

Die Materialien, welche in den Lichteffekt kommen, sind mannigfaltig. Bei selbst gebauten Lampen und Leuchten, ob fürs Wohnzimmer oder den Partykeller, die Lounge oder die Bar, ist es wichtig, eine gewisse Varianz zu haben. Sonst wird der Lichteffekt schnell langweilig.

Als Varianten sind im Fall der Deko-Feuerleuchte verschiedene Materialien wie Rindenstücke, Kunststoffteile (vielleicht sogar selbst mit dem 3D-Drucker hergestellt) oder Glasperlen denkbar. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange die Materialien keinen Strom leiten und nicht schnell Feuer fangen. Aus letzterem Grund empfiehlt sich auch unbedingt eine leistungsschwache LED-Birne. Sie blendet nicht nur weniger als ihre großen Kollegen, sondern emmitiert auch weniger Hitze.

Viel Spaß beim Nachbauen!

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Brettspiel Villa Paletti im Test

Gesellschaftsspiele sind neben Lichteffekten das Party-Zubehör schlechthin. Grund genug, in dieser Rubrik nun auch Spiele zu testen. Los geht’s mit einem schön unkomplizierten Spiel, das auch für Kinder bestens geeignet ist. Erwachsene haben meiner Erfahrung nach jedoch ebenso viel Spaß daran.

Das Spielprinzip

Das Spiel ähnelt dem allseits bekannten Jenga. Man baut einen Turm, immer höher geht es, und bei wem der Turm einstürzt, der (oder die) hat verloren. Während Jenga an sich optisch noch nicht viel her macht und im simplen Holz-Look daher kommt, brachte der Spieleautor Bill Payne eine Art 2.0-Version des hölzernen Klassikers heraus:

Bei Villa Paletti geht es nämlich sehr bunt zu. Dafür sorgen nicht nur die mehrfarbigen Hölzer und Ebenen, mit denen man baut. Am Anfang eines jeden Spielzuges wirft der Spieler oder die Spielerin einen colorierten Würfel mit 4 Seiten (ja, so etwas gibt es). Der Würfel zeigt an, welche der vier Farben der Holzstab haben muss, welcher nun unten herausgezogen und auf die aktuell nächsthöhere Ebene gesetellt werden kann. Sobald es wackelig wird, fügt man oben eine neue und kleinere Ebene hinzu. …Wie gesagt, bis alles zusammenbricht.

Einfach erklärt, schnell verstanden

Ein enormer Vorteil dieses Spiels ist es, dass man nicht lange die Anleitung lesen muss, um zu wissen, wo es lang geht. Das Spiel ist schnell erklärt, schnell verstanden und los geht’s! Außerdem ist das Spielfeld rasch aufgebaut und braucht keine große Vorbereitung. Es gibt keine Plastikteile, sondern nur Holz und Pappe, was ökologisch vielleicht verträglicher ist (da scheiden sich die Geister) und in jedem Fall sympathischer anmutet als ein Spiel voller Kunststoff.

In dem Sinne kann ich nur eine volle Empfehlung aussprechen, denn auch wenn das Spiel nicht sehr strategisch ist, so ist doch etwas logisches Denken (ganz basale Grundkenntnisse der Physik schaden auch nicht) vonnöten, um die Villa zu erbauen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Spielen!

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Nebelrampe 2.0 selbst bauen

Allseits bekannt dürfte die Nebelrampe im Großformat sein, welche die Serie der Selbstbau-Lichteffekte vor vielen Jahren erst anstieß. Doch es geht auch kleiner und handlicher. Eine Nebelrampe 2.0 musste her, welche das Parkett (in meinem Fall) vor Beschlag durch die Nebelflüssigkeit vor der Nebelmaschine schützt. Eine Fußmatte hatte nicht die ausreichenden Maße, um diesen Dienst zu leisten.

Die große Nebelrampe war sehr ausladend, da sie noch einige Lichteffekte beherbergte. Ein Laser, Par-36-Scheinwerfer (in der LED-Version oder klassisch mit Halogenbrenner) oder andere Leuchten konnte man integrieren.

Leichter Selbstbau für Lichtfans

Diese Vorzüge hat die neue Version des DIY-Nebel-Kastens nicht. Allerdings kann dieser im Ruhezustand, wenn die Nebelmaschine nicht gebraucht wird, die Nebelmaschine gleich aufnehmen, welche dann durch das bekanntermaßen immer ein bisschen auslaufende Fluid den Fußboden nicht verunreinigen kann.

Für die Nebelmaschine Eurolite N-10 wird folgendes gebraucht (wählt man USB-Holz, 12 mm dick, so sind die Materialkosten mit rund 1,30 Euro im direkten Zuschnitt, denkbar niedrig). Die Maße sind auf 12 mm Materialstärke abgestimmt:

  • Grundplatte 15 x 25 cm
  • Frontplatte 12 x 12,5 cm
  • Seitenwände 12 x 25 cm
  • Blaue Farbe
  • Holzleim

Montage der Nebelrampe

Im Stil einer oben und an einer der schmalen Kanten offenen Kiste werden die Holzteile zusammengeleimt. Vorher besser noch einmal kontrollieren, ob die Nebelmaschine hineinpasst, denn: Diese neue und kleine Nebelrampe soll ja den Nebler auch aufnehmen können, wenn er nicht in Betrieb ist. Außerdem wird die „Schnauze“ der Maschine in die Nebelkiste gestellt, wenn es so richtig mit dem Nebeln und der Party losgehen soll. So sieht das aus:

 

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