Auf Konzerten und in Discos werden nach wie wor klassische Scheinwer..." /> DIY kleine Scheinwerferleiste

DIY Licht

Published on Juli 21st, 2015 | by Konstantin Plich

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Scheinwerfer Fächer selbst bauen

Auf Konzerten und in Discos werden nach wie wor klassische Scheinwerfer eingesetzt. Und das in der LED-Version (besonders gut, wenn man viele Farben erzielen möchte) und in der klassichen Halogenversion (bestens geeignet für helle Lichteffekte mit weißem Licht).

Das Grundprinzip des Lichteffekts

Die Scheinwerfer werden in Gruppen von 4 bis 8 oder manchmal sogar bis zu 12 Stück an Stative oder Truss-Stücke gehängt und beleuchten den Nebel oder die Bühne. Einige Scheinwerferpakete leuchten bei Konzerten zusätzlich das Publikum aus (was sehr nervig sein kann, wenn man im Publikum steht und die Sicht auf die eigentliche Lichtshow auf der Bühne beeinträchtigt). Die Scheinwerfer, Lichteffekte oder Spots sind auf jeden Fall ausgerichtet, und zwar parallel oder – heutztage meist präferiert – fächerförmig angeordnet.

Solch einen Fächer wollen wir uns nachbauen, und zwar in der LED-Version mit Klemmspots, die dreh- und neigbar sind. Unter kreativen Gesichtspunkten ist es wichtig, eine ungerade Zahl von Spots zu verwenden, also zum Beispiel 5 oder 7 Klemmspots.

Man braucht folgendes Material:

Montage der Spots

Zu Hause muss nichts weiter getan werden als die Klemmspots an die Holzleiste zu klemmen. Die Rohfassung der auf die Leiste geklemmten Spots sieht dann so aus:

Selbstbau Lichteffekt Fächer

Ausrichtung und Inbetriebnahme

Anschließend sind die 5 Mini-Lampen an die Steckdosenleiste anzuschließen. Nun richtet man sie aus. Das kann natürlich parallel oder über Kreuz, alle auf einen Punkt (zum Beispiel in der Mitte) hin, oder im oben beschriebenen Fächer gehen. Da die Spots beliebig positionierbar sind, ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. So sieht der Lichteffekt im Betrieb aus:

Scheinwerfer-selbstbau-2

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About the Author

Konstantin Plich

interessiert sich bereits seit seinem zwölften Lebensjahr für Lichteffekte. In seiner Freizeit gestaltet er gerne kreative Lichtshows und experimentiert mit Licht, Sound und Stimmungen. Als Gründer des Lichteffekt-Magazins ist er immer offen für neue Entwicklungen in der Lichttechnik.



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