Foto:   Im Test Philips Living Colors

Stimmungslicht

Published on November 16th, 2014 | by Konstantin Plich

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Stimmungslicht Philips LivingColors Bloom im Test

Foto:  SmartLightLiving / Flickr

Aus dem modernen Wohnzimmer sind sie schon längt nicht mehr wegzudenken: Die LivingColors von Philips, LED-Leuchten, welche Wände und Möbel gekonnt illuminieren. Die Stärken liegen auf der Hand: Dank LED-Technik lassen sich fast unendlich viele Farben abrufen. Diese Technik verbraucht zudem wenig Strom. Doch für wen ist das Gerät LivingColors Bloom am besten geeignet und wie funktioniert es? Hier unser Test:

Ansprechendes Design mit LivingColors

Zunächst fällt die gegenüber dem anderen Vertreter aus der LivingColors Serie, Philips Living Colors Iris, das veränderte Design auf. Während das Iris-Gerät wie eine Kugel aus durchsichtigem Kunststoff und mit ambitioniertem Design daherkommt, ist der LivingColors-Lichteffekt Bloom bodenständiger gestaltet. Das Gehäuse ist nicht durchsichtig, sondern wahlweise weiß oder schwarz, der angebrachte Fuß mutet weniger wackelig an, als beim runden Design der kleinen Schwester LivingColors Iris. Letzten Endes ist es jedoch ist eine reine Geschmackssache, welches Design einem persönlich besser gefällt. Natürlich kommt es auch darauf an, welche Variante in das gestalterische Konzept der Wohnung besser hineinpasst. Selbst im Schlafzimmer sorgt der Effekt für stimmungsvolles Licht.

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LivingColors Bloom Philips

Foto: Xeusy / Flickr

Sanfte Farbstimmungen mühelos erzeugen

Die verbaute LED-Technik ist bei beiden Geräten der LivingColors-Serie sehr ähnlich und unterscheidet sich kaum. LEDs in den Farben Rot, Grün und Blau sind einzeln je nach Farbe dimmbar und lassen sich beliebig mischen. So ergeben sich fast unzählige Kombinationen und man kann den jeweils richtigen Farbton für die jeweilige Stimmung anwählen. Jede Farbe hat auch einen spezifischen Effekt auf das persönliche Befinden. So wirken rötliche Töne stimulierend und anregend und lassen den Raum wärmer erscheinen. Grüne und blaue Farbtöne hingegen wirken beruhigend und entspanned.

Dank der LED-Technologie sind auch weiße Farbtöne möglich

Mit den Philips Living Colors Iris lassen sich auch Weißtöne abrufen. Sie ergeben sich, wenn alle LEDs gleichzeitig an sind. Werden die Grüne und blaue LED gedimmt, die rote jedoch auf 100% gelassen, so kann man angenehm warmweiße Lichteffekte erzielen. Die 16 Millionen Farben, die kreiert werden können, sind allerdings nur ein Marketinggag und relativ witzlos – kann das menschliche Auge doch nur etwa eine Million Farben auseinander halten, die sollten allerdings auch ausreichend sein.

Smartphone-Schnittstelle inklusive

Dank der hue Bridge können die zwei Stück Philips LivingColors Bloom in diesem Set nicht nur per Fernbedienung, sondern auch über eine App gesteuert werden. Die App funktioniert mit Apple- und Android-Smartphones. Bis zu 50 Geräte aus der LivingColors-Serie lassen sich synchron schalten.  So können selbst größere Räume mühelos homogen ausgeleuchtet werden.

Stimmungslicht Philips LivingColors Bloom im Test Konstantin Plich

Lichteffekt.me Testergebnis

Verarbeitung - 82%
Bedienbarkeit - 90%
Effekt/ Performance - 86%
Preis-Leistung - 66%

Summary: Die Geräte halten lange (ein Freund von mir besitzt zwei und hat sie schon seit Jahren täglich beim Fernsehen in Betrieb), verbrauchen wenig Strom, erhitzen sich kaum und erzeugen viele Farben inklusive warmen Weißtönen. Das schicke Design hat aber seinen Preis.

82%


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About the Author

Konstantin Plich

interessiert sich bereits seit seinem zwölften Lebensjahr für Lichteffekte. In seiner Freizeit gestaltet er gerne kreative Lichtshows und experimentiert mit Licht, Sound und Stimmungen. Als Gründer des Lichteffekt-Magazins ist er immer offen für neue Entwicklungen in der Lichttechnik.



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